Fünf goldene Regeln für eine gesunde Ernährung Teil 1

Foto: Pixabay
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Die meisten Menschen wissen, was es heißt, sich gesund zu ernähren. Jeder weiß zum Beispiel, dass Gemüse gesund ist oder dass man sich eiweißreich ernähren und viel Wasser trinken sollte. Das Problem ist nicht das mangelnde Wissen, was viele Menschen haben, sondern es hapert an der Umsetzung. Nichtsdestotrotz möchte ich Ihnen meine fünf goldenen Regeln für eine gesunde Ernährung vorstellen und erklären.

Die meisten Menschen ernähren sich eher nach ihrem Gefühl, nach Lust und Laune, worauf sie gerade Appetit haben, statt ihren Kopf einzuschalten und sich bewusst zu ernähren. Das ist nichts Verwerfliches. Denn jeder Mensch hat nunmal seine Essgewohnheit. Gewohnheiten können bekanntlich nicht von heute auf morgen durchbrochen werden. Hinsichtlich der Ernährung geht das nicht mit Crash-Diäten, die über einen kurzen Zeitraum durchgeführt werden. Gewohnheiten können nur mit einer langfristigen Verhaltensänderung, und somit Veränderung der Essgewohnheit, durchbrochen werden.  

 

Auch wenn Sie es vielleicht schon zum zigsten Male vorgekaut bekommen haben, kann es nicht schaden, sich immer wieder die Eckpunkte einer gesunden Ernährung hervorzurufen. Vielleicht ist ja sogar etwas Neues für Sie dabei. Hier sind sie, die fünf goldenen Regeln für eine gesunde Ernährung (alle wissenschaftlich belegt):

 

1. Wir brauchen mehr Biokatalysatoren!

2. Wir müssen mehr (reines) Wasser trinken!

3. Wir brauchen ausreichend essenzielle Aminosäuren!

4. Wir brauchen mehr Omega-3-Fettsäuren!

5. Wir müssen weniger verarbeitete Kohlenhydrate zu uns nehmen!

 

Die Erklärung zu den einzelnen Punkten gibt es in Teil 2 der fünf goldenen Regeln für eine gesunde Ernährung.

 

Sebastian Finis

 

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