· 

Jungbrunnen Intervallfasten

Das Intervallfasten, oder auch intermittierende Fasten, ist eine großartige Methode, die Heilkräfte deines Körpers zu aktivieren. Die Wirkungen des Intervallfastens lassen deinen Leib und deine Seele vor Freude Luftsprünge machen:


-    Reparaturprozesse im Körper werden während der Fastenzeit durchgeführt.
-    In unserem Körper wird „aufgeräumt“.
-    Abgelagerte Abfälle werden entfernt.
-    Entzündungen werden gehemmt.
-    Krebszellen können vernichtet werden.
-    Schmerzen werden gelindert.
-    Mentale und geistige Klarheit werden erreicht.


Die Regenerationsprozesse beginnen nach etwa 12 Stunden ohne Nahrung. Damit diese also in Gang gesetzt werden, solltest du mindestens 12 Stunden fasten, denn erst ab dann ist alles komplett verdaut und dein Magen-Darm-Trakt kann sich nun dem Aufräumen und Saubermachen widmen.

Als optimal hat sich die 16/8-Regel herauskristallisiert. Du fastest für 16 Stunden und isst innerhalb eines Zeitfensters von 8 Stunden. Somit profitierst du vier Stunden von den Reparatur- und Regenerationsprozessen im Körper.
Die 8 Stunden Essenszeit kannst du an deinen Biorhythmus anpassen. Bist du ein Frühaufsteher wäre 10 bis 18 Uhr (oder auch 9-17 Uhr) ein geeigneter Essenszeitraum, als Späti eher 12 bis 20 Uhr. Fakt ist, bei beiden Varianten überspringst du das frühe Frühstück nach dem Aufstehen und isst erst vormittags bzw. mittags deine erste Mahlzeit.
Egal für welche Zeit du dich entscheidest, dein Magen sollte beim Zubettgehen leer sein (mindestens zwei Stunden vorher nichts mehr essen), ansonsten wird durch die Verdauungstätigkeit deine Schlafqualität negativ beeinflusst.

Empfehlung: Als Fastenanfänger kannst du dich langsam an die 16/8-Regel herantasten, indem du mit 12 Stunden ohne Nahrung beginnst und dich Schritt für Schritt den 16 Stunden ohne Nahrung näherst. Das Intervallfasten eignet sich für jeden Tag über das ganze Jahr, ohne dass du einen Mangel befürchten musst. Aber auch hier kannst du mit einem Intervallfastentag pro Woche anfangen bis du irgendwann bei sieben Tagen in der Woche angekommen bist, ohne dass das Fasten für dich zur Hungerqual wird.

Übrigens ist trinken während der Fastenperiode jederzeit erlaubt. Es sollte jedoch keine Flüssignahrung sein, wie zum Beispiel Fruchtsäfte oder Smoothies. Besonders gut eignen sich die Klassiker Wasser und Kräutertee als Flüssigkeitszufuhr.
Tipp: Um das übersprungene Frühstück ohne Hunger zu überstehen, probiere doch mal einen „Bulletproof Coffee“. Das Rezept findest du HIER.

Folge mir auf Instagram @sebastian.finis